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Was wir unter Nachhaltigkeit verstehen.

Die Nachhaltigkeitsbewertung unserer Akzeptanzpartner:innen basiert auf den Sustainability Development Goals der UN. Gemeinsam mit der Future Cooperative haben wir darauf aufbauend einen umfassenden Kriterienkatalog entwickelt, mit dem wir die Nachhaltigkeit der Akzeptanzstellen prüfen. Dabei wird der ökologische und soziale Impact der Unternehmen, ihre Eigentums- und Mitbestimmungsstrukturen sowie ihre allgemeine Nachhaltigkeit in Betracht gezogen. Gilt das Unternehmen bereits durch eine hinreichende, externe Zertifizierung als allgemein nachhaltig, so schenken wir dieser Vertrauen und verzichten wir auf unsere eigene Prüfung.

Ökologisch

Die Auswirkungen auf die Umwelt werden basierend auf mehreren Sub-Kriterien geprüft. Hierbei stützen wir uns auf Indikatoren wie die Herkunft der verwendeten Ressourcen, das Angebot veganer und vegetarischer Alternativen, Abfallvermeidung und Recycling.

Sozial

Wir wollen wissen, welchen Einfluss ein Unternehmen auf seine Stakeholder und die Gesellschaft hat. Beispiele sind der Umgang mit Mitarbeitenden und Zulieferer:innen und die soziale Wirkung des Geschäftsmodells.

Unternehmensstruktur

Hier prüfen wir inwieweit die Eigentümer:innen des Unternehmens autonom und im Sinne des nachhaltigen Fortbestands des Unternehmens entscheiden (können). Dabei werden Indikatoren wie Gemeinnützigkeit, die Verwendung des Gewinns, sowie das Mitspracherecht externer Investor:innen berücksichtigt.

Allg. Nachhaltigkeit

Ist das Unternehmen gemäß vertrauenswürdiger externer Standards ausreichend zertifiziert oder kann es selbst transparente, standardisierte Selbstauskünfte geben, so müssen die drei anderen genannten Kriterien nicht mehr geprüft werden. Die anerkannte Zertifizierung reicht dann für eine Aufnahme auf der GuudCard Map aus.

Ihr wollt mehr zu unseren Kriterien erfahren?

Beispiel: Community Kitchen in München

Ökologisch

  • Das Community Kitchen bietet Speisen aus mind. 97% geretteten Lebensmitteln an. Damit arbeiten sie schwerpunktmäßig an der Lösung eines ökologischen Problems.
  • Das Unternehmen vermeidet Lebensmittelabfälle.
  • Das Unternehmen verwendet Mehrwegsysteme und vermeidet Müll.

Sozial

  • Im Community Kitchen könnt ihr mit einer freiwilligen Spende jemand anderem eine Mahlzeit sponsern. Außerdem gibt das Community Kitchen Pausenbrote mit Frischekomponente an Schulkinder aus. Damit arbeitet das Community Kitchen an der Lösung eines sozialen Problems.

Unternehmensstruktur

  • Das Community Kitchen ist als gGmbH anerkannt gemeinnützig.

Besuche das Community Kitchen!

Fritz-Schäffer-Str. 9
81737 München

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