Nachhaltige Orte in deiner Stadt entdecken – mit GuudCard!

Mit GuudCard haben wir es uns zum Ziel gesetzt, nachhaltige tolle Orte in deiner Umgebung sichtbar zu machen. Alleine in München kannst du bereits bei über 230 nachhaltigen Cafés, Restaurants, Geschäften und Reparaturwerkstätten mit GuudCard bezahlen. Wir stellen dir drei wunderbare Orte vor, die auf ein verlässliches Nachhaltigkeitsmanagement setzen und mindestens einen Besuch wert sind. 

Oh Circle

“Mein Wunsch ist es, dass sich auch künftige Startups an Nachhaltigkeit orientieren und wir gemeinsam unseren ökologischen Fußabdruck minimieren. Unserem Planeten ginge es dann besser – und uns letztlich auch.”

Katharina Freundorfer, Gründerin von Oh Circle

„Die Zeit ist reif für ein erstes Zero-Waste Café in München”, dachte sich Katharina Freundorfer. Also gründete sie Oh Circle, einen gemütlichen Ort für Genießer:innen, die sich nicht nur einen leckeren Kuchen, sondern auch einen verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt wünschen. Bei Oh Circle zirkuliert alles in einem geschlossenen Kreis – nichts wird verschwendet. So bestehen bereits die Einrichtung und die Küchenausstattung aus recycelten Gegenständen. Einwegflaschen, Plastik, Papierservietten, oder gar Einwegstrohhalme wirst du hier nicht finden. Stattdessen stehen regionale und vegane Produkte, Recycling, Foodsharing und zu guter Letzt das Roomsharing auf der Agenda. Neben der Ressourcenschonung ist nämlich auch das soziale Miteinander von großer Bedeutung für eine nachhaltigere Welt. Gemeinsam mit ihren zwei Co-Mietern, die das Café außerhalb der Öffnungszeiten für gesellschaftsfördernde Events nutzen, will Katharina einen lebenswerten Ort für die Nachbarschaft schaffen. “Mein Wunsch ist es, dass sich auch künftige Startups an Nachhaltigkeit orientieren und wir gemeinsam unseren ökologischen Fußabdruck minimieren. Unserem Planeten ginge es dann besser – und uns letztlich auch.”, erklärt die junge Unternehmerin.

Servus Resi

“Es ist wichtig, von dem Drang nach immer mehr, höher und schneller wegzukommen. Es schadet nicht, einen Schritt zurück zu machen und seine Prioritäten neu zu sortieren, auf Qualität und Ursprung zu achten und etwas authentischer zu leben – im Einklang mit der Natur.“

Chrissi Holzmann, Geschäftsführerin von Servus Resi

Auch der Unverpackt-Laden Servus Resi ist der erste seiner Art in Sendling und folgt grundsätzlich den gleichen Nachhaltigkeitsprinzipien wie Oh Circle: Keinen unnötigen Müll produzieren und somit die Ressourcen schonen. Finden wir super und daher ist Servus Resi natürlich auf unserer Map zu finden. Aber wer ist eigentlich Resi? 

Resi ist die Ur-Oma der Ladeninhaberin Chrissi und das Vorbild der Münchner Unternehmerin. Gemeinsam mit ihrem Ehemann leitete sie bis zur Mitte des letzten Jahrhunderts einen kleinen Tante-Emma Laden im Allgäu. Dabei bot das Paar ausschließlich unverpackte Produkte zum Verkauf an. Damals war es schlicht normal, die Waren ganz natürlich ohne Verpackung und ohne großes Schnick-Schnack mit nach Hause zu nehmen. Man brauchte nur einen Korb und ein paar fröhlich aussehende Behälter, in denen man seine Lebensmittel verstaute. Keine umweltschädlichen Verpackungen. “Ich glaube, es ist wichtig, von dem Drang nach immer mehr, höher und schneller wegzukommen. Es schadet nicht, einen Schritt zurück zu machen und seine Prioritäten neu zu sortieren, auf Qualität und Ursprung zu achten und etwas authentischer zu leben – im Einklang mit der Natur. Und da gehört die Vermeidung von Plastikmüll und Mikroplastik eindeutig dazu”, sagt Chrissi. Aus diesem Grund führt die sympathische Münchnerin die Tradition der Resi weiter. Mit ihren ausgewählten, verpackungsfreien Waren will sie unter anderem darauf aufmerksam machen, wie tief unsere Umwelt und die menschliche Gesundheit miteinander verwurzelt sind. So findet ihr in ihrem Sortiment nicht nur Bio-Lebensmittel aus der Region, sondern auch diverse Kosmetik- und Haushaltsprodukte von kleineren Manufakturen.

Bici Bavarese

„Manchmal ist es eben einfach, sich selbst und der Umwelt gleichzeitig etwas Gutes zu tun.”

Maximilian Reiß und Florian Merhart, Inhaber von Bici Bavarese

Ganz zentral gelegen in der Türkenstraße, freuen sich Max und Flo auf euren Besuch. Mit Bici Bavarese haben sich die beiden Münchner einen Traum erfüllt und den Fahrradladen kreiert, den sie sich als leidenschaftliche Bastler und Radler immer gewünscht hatten. Und das ist nun schon ihr zweiter Laden, denn Bici Bavarese findet ihr auch im Münchner Stadtteil Haidhausen. Schon seit über zwanzig Jahren restaurieren und verkaufen die Freunde nun Vintage-Räder. Durch tüchtiges Schrauben und Schmieren tragen die beiden nachhaltig zur Ressourcenschonung bei und überzeugen ganz nebenbei so manche Münchner:innen zur CO2-freien Reise. Diese Fahrräder sind ja auch viel cooler als Auto und Co. “Eine Fahrt mit dem Vintage-Rennrad macht nicht nur gute Laune, sondern fördert einen gesunden Lebensstil und schont den Planeten. Manchmal ist es eben einfach, sich selbst und der Umwelt gleichzeitig etwas Gutes zu tun”, sagt Max. Recht hat er. Einige Modelle der Jungs haben schon erstaunlich viele Jahre auf dem Buckel und düsen immer noch was das Zeug hält.

Max und Flo sind übrigens genauso mobil unterwegs wie ihre Kund:innen. Wenn’s bei euch in der hauseigenen Werkstatt nicht mehr weitergeht, greifen die Fahrrad-Meister euch auch dort gerne unter die Arme. Gemütlicher als in der Werkstatt ist es aber im Laden. Denn neben Ersatzteilen und hippen Vintage-Vehikeln bietet dieser auch Kaffee, Bier und regelmäßige Veranstaltungen rund ums Rad. Schau am besten selbst mal vorbei. Vielleicht lernst du so ein paar Leute der sportlichen Community kennen.


GuudCard macht nachhaltige Orte leichter auffindbar und erschwinglicher

Wir sind von allen dreien und ihren Konzepten begeistert, denn wie wir haben sie es sich zum Ziel gesetzt, den Planeten zu schützen und seinen Bewohner:innen das Leben noch lebenswerter zu machen. GuudCard will Unternehmen, die auf Nachhaltigkeit setzen, unterstützen, und den Wachstum der nachhaltigen Wirtschaft voranbringen. Dafür ist es wichtig, dass wir alle wissen wo und wie wir in unserer Umgebung umweltbewusst und sozial einkaufen können. 

Die GuudCard ist eine Sachbezugskarte, die jeden Monat von Arbeitgeber:innen mit bis zu 50 Euro steuer- und sozialabgabenfrei aufgeladen wird und mit der bei Oh Circle, Servus Resi, Bici Bavarese und vielen anderen Läden, Cafés und Restaurants unkompliziert eingekauft werden kann. Dadurch, dass auf den Betrag auf der GuudCard keine Steuer- und Sozialabgaben bezahlt werden müssen, ist der Einkauf im Biocafé oder Unverpackt-Laden günstiger als normalerweise. Damit wollen wir nachhaltigen Konsum erschwinglicher und für jeden zugänglich machen. Denn die Zeit zu handeln ist jetzt! Lass uns gemeinsam die Unternehmen, Initiativen und Orte unterstützen, die unsere Stadt lebenswert und vielfältig machen.

Bist du Unternehmer:in und möchtest die GuudCard in deinem Unternehmen einführen oder Arbeitnehmer:in und möchtest, dass wir die GuudCard in eurem Unternehmen vorstellen? Oder bist du Inhaber:in eines nachhaltigen Ortes in München, der auf unserer Karte nicht fehlen darf? Oder möchtest du einfach nur Hallo sagen? Wir freuen uns von dir zu hören!